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Indian habits and rules

Well the Indians are in general very friendly, it is hard for them to accept an no, especially when they want to give you more food. Even after you have meationed, that you have eaten something before ^^1. Indians eat with there hands. A friend told me, that's because all five . senses are in every hand, so if you take it to your mouth, it is combined. But careful: only eat with your right hand, the left hand is here impure and is used on the toilet, btw it is not usual to find toiletpaper. In privat houses or in some restaurants, but not always so be prepared if you are left-handed you should tell, that this is your pure hand2. Never cross an lemon. I asked why and my friend couldn't explane to me. But she said: never cross an lemon. I will keep this in mind 3. As a woman you don't have many rights here, so you should take grate care of yourself a bit more! Smiling is not very usual here, so if you smile to long to a man or look him in the eyes, he could might misunderstand it. In general I smile a lot, it is the best way of comunication, even you can't speak a languages. And a smile causes sometimes more then words. And my experiences here is, I get many smiles back, even from the grumpy looking indian women 4. Bargain, bargain, bargain! It is mostly just half ot the price, so you should learn quick how to do. If you are not sure about prices (market, clothes, taxis, rickshaws or autos/tuktuks etc.) ask other Indians or friends. You will learn it quick
16.6.17 04:55


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Goa Tag 2

Ich wache früh auf, die Sonne scheint und meine Liebster und ich sind zusammen in Goa. Wundervoll Das Frühstück ist bei uns inklusive, als wir das Zimmer verlassen ist das Buffet bereits aufgebaut, perfekt! Nach unserer Kräftigung und gefühlten 3 Liter Kaffee, sind wir bereit den Ort zu erkundigen. Ab auf den Scooty und nach Palolem zum Strand. Ich bin noch nie Scooty gefahren, also frage ich Alex ob er mir das zeigt. Für das erste Mal, stelle ich mich gut an sagt Alex, puh ein Glück Wir wechseln die Route, schnell noch ein paar Früchte gekauft und fahren zum Agonda Beach, dort war die andere Praktikantin Mimi mit ihrem Freund und sind ein wenig enttäuscht. Zugegeben, es ist Saisonende, aber auch vom Strand und Umgebung her, gefällt mir Palolem Beach deutlich besser! Egal, wir geben dem eine Chance!Ein paar Stände sind noch aufgebaut, alles andere einschließlich der Hotels, sind wie weggefegt. Unsere Beute ist ein Tuch, Haarschmuck und ein Armband was ich von dem einem Stand statt Wechselgeld bekommen habe. Zur Info: Ein Tuch kostet in Goa ab Rs. 500, eins war sogar für Rs. 900 dabei, es ist nur die Hälfte wert! Handeln ist das Sprichwort! Ich weiß zudem auch langsam die Preise und was die Sachen wert sind, also zahlt keine Rs. 500 für ein Tuch, außer es ist bestickt oder aufwendig verarbeitet, dann ist es fair! Kurz und knackig, wir haben Rs. 280 für das Tuch bezahlt und ich habe noch ein Armband dazu bekommen, was weit mehr als Rs. 20 wert ist! Den Haarschmuck gab es für Rs. 100 auch dafür wollte er Rs. 500 haben...Am Strand sind wir außer einer Familie mit drei Kindern, alleine. Wir entdecken Schweine die dort rumlaufen, was außer Kühen, Hunde, Katzen und Affen hier in Indien normal ist. Alex und ich schneiden eine Papaya an, die saftigste die ich bisher hatte, herrlich! Die Schale und Kerne bekommen die Schweine die glücklich quicken als wir es denen hingeben. Gegen Mittag brechen wir zum Palolem Beach auf und spazieren dort entlang, gegen Nachmittag fahren wir zurück ins Hotel, es ist zu heiß und wir gönnen uns ein wenig Ruhe. Abends bleiben wir diesmal im Hotel, essen dort eine Kleinigkeit und genießen wieder unsere gemeinsame Zeit
18.5.17 22:21


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